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06130 Halle (Saale)

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Manchmal im Leben brauch die Dinge schlicht etwas Zeit um ihren Platz zu finden. Jeder kennt das irgendwie und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es unserem STZ genau so ging. Über die „Gründerjahre“ hatte die Einrichtung auf dem Harz im Zentrum von Halle ihren Standort.

Die turbulenten Jahre der Veränderung im Strudel von Harzreformen und Kreisgebietsfusion über- und durchlebte die Einrichtung in der Kasseler Straße, im Süden  von Halle. In der Folge wechselte das STZ im Jahr 2010 erneut seinen Standort in den Südosten der Stadt auf das Gelände des Forums Halle.

„Zuhause“

Es handelt sich hier um eine Liegenschaft der Bonn Halleschen Immobilien und Investment AG  welche von der Wachschutzgesellschaft über Bildungsinstitute und Handwerks- und Servicebetriebe zahlreiche Firmen  beherbergt. Das vorbehaltlose, jederzeit wertschätzende Auftreten unseres Vermieters und die respektvolle und freundliche Akzeptanz unserer Nachbarn machten es uns leicht, uns schnell  einzuleben und unseren Platz in der Mietergemeinschaft des Forums Halle zu finden.

Acht, von nunmehr fast sechzehn Jahren seit der Eröffnung, befindet sich das STZ Halle nun auf dem Gelände des Forums Halle. Unsere Besucher tragen seither auch durch ihre Aktivitäten auf dem Gelände ein wenig dazu bei, dass unser Umfeld gepflegt und schön bleibt. Unser Vermieter und unsere Nachbarn lassen uns Raum für diese, in der sozialen Rehabilitation so wertvolle, Möglichkeit zur sinnvollen Betätigung.

Ein freundliches guten Morgen, ein nettes Lächeln von den Nachbarn, ein ehrliches Dankeschön oder das, nun fast schon zur lieben jährlichen Tradition gewordene, „Frühstück fürs STZ“ vom Vermieter, geben unseren Besuchern im Gegenzug für ihren Fleiß ein Stück von dem was suchtkranken Menschen so oft fehlt, Anerkennung und das Gefühl selbstverständlich dazu zu gehören.

„Zuhause“

Wir denken, genau das ist der Punkt an dem  die gesellschaftliche Teilhabe tatsächlich lebenspraktische  Realität wird und der Begriff Inklusion aufhört eine dem fachlichen Zeitgeist entsprungene Wortspielerei mit allerlei phantastischen sollte, aber, müsste, würde, wenn und hätte zu sein.

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