Neuer Bewohnerbeirat gewählt

Am Mittwoch, 05. November 2025, wurde in der Seniorenresidenz Georg Stilke ein neuer Bewohnerbeirat gewählt. Von 93 wahlberechtigten Bewohnern, gaben 67  ihre Stimme ab, eine davon war allerdings ungültig. Nach der Auswertung der Stimmen und der konstituierenden Sitzung am 06. November 2025, bei der der alte Bewohnerbeirat verabschiedet und die neuen Mitglieder begrüßt wurden, stellen wir nun unseren neuen Bewohnerbeirat vor.Für die nächsten 2 Jahre übernimmt Herr Manfred Richter das Amt des Vorsitzenden und Frau Sigrun Braatz die Stellvertretung. Weiterhin wirken im Bewohnerbeirat als Mitglieder Herr Wolfgang Böhm, Frau Ilse Telmes und Frau Ursel Liebald mit. Wir beglückwünschen die Kandidaten zur gewonnen Wahl und heißen Sie im Beirat herzlich willkommen. 

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Back/Kochclub

Der Koch/Backclub ist noch neu in unserer Einrichtung. Bewohner, die gerne kochen oder backen und ausprobieren, sind herzlich willkommen.Dieses mal ging es an die Zubereitung von Lavendelkeksen. Eifrig wurde gerührt, geformt, gekostet und gebacken. Und was nicht fehlen durfte, war ein Sekt`chen nebenbei. Am schönsten sind natürlich die Erfahrungsberichte aus früheren Zeiten, da kann sich manch junger Mitarbeiter Ideen holen. Aussage der Bäckerinnen ,“Früher haben wir alles selber gemacht, da gab es nicht an jeder Ecke einen Bäcker!“

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Herbstfest

Dieses Jahr war es an dem Tag des Herbstfestes sehr frisch, unsere Bewohner konnten drinnen, in der Cafeteria sitzen. Die “ Hopfentaler Musikanten“ haben sich auf dem Innenhof platziert und wunderschöne Blasmusik gespielt. Es gab Bowle, Klopfer, Bier und  Roster . Nur gut, dass es in unserer Einrichtung immer möglich ist, zu variieren.Es war ein gelungener Nachmittag, vielen Dank allen Beteiligten.

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Rund um den Kürbis in den Herbst getanzt

Am Morgen des 22. Oktobers 2025 war es wieder einmal Zeit die Gulaschkanone in Einsatz zu bringen. Anlass für dieses Gulaschkanonen-Highlight, waren der Kürbistag und das Herbstfest, welche an diesem Tag vom Team der Seniorenresidenz ausgerichtet wurden.Hausmeister Nico, Küchenchefin Olena und Koch Andy Pollock heizten die Kanone bereits bei Sonnenaufgang an, um die Kürbissuppe für das Mittagessen vorzubereiten. Kleine Rauchschwaden und der Geruch nach Feuer und Kürbissuppe lockten die Bewohner im Laufe des Vormittags aus dem Haus vor die Garage. Es war frisch, aber sonnig, sodass einige Bewohner auf einen Plausch an der Gulaschkanone verweilten. Die Kürbissuppe ließen sich alle Bewohner zum Mittag schmecken und lobten sie auch preis.Die Betreuungskräfte hatten am Vortag gemeinsam mit den Bewohnern Kürbiskuchen auf den Villen gebacken, den sie zur Kaffeezeit genüsslich verspeisten. Im Anschluss daran wurde der Startschuss für das Herbstfest im Restaurant gegeben. Die Tanzgruppe „Lindenblüten“ hatten eine Tanzshow für unsere Bewohner vorbereitet. „HouseMaster“ DJ Nico gab dazu den musikalischen Ton an. Die Tische waren herbstlich gedeckt und kleine Spieße und ein Gläschen Wein sorgten noch ein weiteres Mal an diesem Tag für kleine Gaumenfreuden.  Es wurde nicht nur getanzt, sondern auch gelacht, geschunkelt und applaudiert. Das Resümee: Eine rundum gelungene Tagesveranstaltung für alle Beteiligten.

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Oktoberfest in der „Blumeninsel“

Im Seniorenwohnpark „Blumeninsel“ wurde auch in diesem Jahr wieder ein fröhliches Oktoberfest gefeiert. Die hauseigene Küche verwöhnte alle Bewohnerinnen und Bewohner mit typisch bayerischen Spezialitäten, die für echtes Wiesn-Feeling sorgten.Für die musikalische Unterhaltung sorgte Alleinunterhalter Michael Stitz, der mit bekannten Oktoberfest-Hits die Stimmung anheizte und viele zum Mitsingen und Mittanzen brachte.Sowohl Mitarbeitende als auch einige Seniorinnen und Senioren hatten sich liebevoll verkleidet und trugen Dirndl, Trachtenhemden und lustige Accessoires. Die ausgelassene Stimmung erfüllte den ganzen Raum – es wurde geschunkelt, gelacht und sogar getanzt.Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Oktoberfest auf der Blumeninsel war ein voller Erfolg und hat den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude bereitet.

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Auftritt des Musikverein Halle – Neustadt

Da die Bewohner des Hauses, vom ersten Auftritt, sehr begeistert waren l, ließen wir es uns nicht nehmen, auch zum Herbstbeginn, den Musikverein Halle-Neustadt, zu buchen. Draußen war es nicht mehr so angenehm warm , also stellten sich die Musiker auf den Innenhof und wir öffneten  alle Türen. Alle interessierten Mitbewohner trafen sich in der Cafeteria und lauschten der Musik, es wurde auch getanzt, es war ein sehr schöner Nachmittag. Vielen Dank des Organisatoren und natürlich dem Musikverein.

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Der süße Apfel

im Herbst schmeckt ein warmer Apfel am besten, dies kennen viele Bewohner noch von früher. Es wurde durch die Betreuungsmitarbeiter viel über den Apfel erzählt, und sämtliche Köstlichkeiten wurden aufgezählt. An diesem Nachmittag gab es gefüllte Äpfel mit Marmelade und Schlagsahne. Eins mussten wir aber lernen, das nächste Mal müssen wir auf jeden Fall noch mehr Äpfel zubereiten, denn es war ein Gaumenschmauß.

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3 Chancen und ein 3. Platz

Aufregung herrschte sicher bei allen Kartoffelsuppenköchen des 31. Genthiner Kartoffelfestes, dass vom 19.09.-21.09.2025 im Genthiner Volkspark stattfand. Schon seit einigen Jahren nimmt die Küche der Seniorenresidenz „Georg Stilke“ immer wieder gern am Kartoffelsuppenwettbewerb teil und stellt ihr Können unter Beweis. Schon 2mal wurde in den vergangenen Jahren der 1. Platz für unsere Einrichtung abgeräumt. Im vergangenen Jahr fehlten leider einige wenige Punkte für das Siegertreppchen. In diesem Jahr stand der Name „Volkssolidarität“ dafür gleich 3mal in den Anmeldeunterlagen für den Kartoffelsuppenwettbewerb.Für die Küche der Seniorenresidenz trat Köchin Yulia Mikeheiva an den Herd. Sandra Haenelt trat mit ihrer Kartoffelsuppe für die Volkssolidarität-Weidemanngruppe (VS-Reinigungsservice) an, und Thomas Hajek, Prokurist in der Geschäftsführung der Volkssolidarität habilis Magdeburg, stellte sein Können mit seiner Kartoffelsuppe nach Omas Rezept für die Hauptgeschäftsstelle unter Beweis.Aufregung und Spannung begleiteten die Köchinnen und Köche während der Verkostung und der Punktvergabe. Die Verkostung dauerte eine gute dreiviertel Stunde. Bei insgesamt 13 Suppen, war die Bewertung für die Jury ganz sicher nicht einfach. Die Suppen mit den Nummern 8, 9 und 12 wurden von uns ganz besonders im Auge behalten, als die Punkte vergeben wurden, denn diese gehörten zu unseren Köchen.Dann war es endlich soweit und das Ergebnis wurde verkündet. Der Moderator begann mit dem 3. Platz und brachte Sandra Haenelt damit ganz schön ins Schwitzen. Sie konnte es kaum glauben und stürmte aufgeregt und überglücklich zur Bühne, um die Urkunde in Empfang zu nehmen. Sandra hatte das erste Mal selbst am Kartoffelsuppenwettbewerb teilgenommen und konnte genau dieses Anfänger-Glück für sich verbuchen.Auch Einrichtungsleitung Iris Krause und Kartoffelsuppen-Mitbewerber Thomas Hajek gratulierten und freuten sich über den 3. Platz für die „Volkssolidarität“ – dieses Mal für den VS -Reinigungsservice. Und im nächsten Jahr sind wir ganz sicher wieder dabei, um den Titel zu verteidigen.

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Renntag der Volkssolidarität

Am 13.09.2025 waren wir , daß heißt Mitarbeiter aus der Betreuung, Reinigung, Pflege und Verwaltung , in Magdeburg, auf der Pferderennbahn. Zu Ehren des 80.Jahrestages der Volkssolidarität wurde dieser Tag veranstaltet. Es war einfach nur herrlich, alleine die Fahrt dorthin war amüsant, dann kamen wir an und haben uns erst einmal ein Bild von der Pferderennbahn gemacht. Wir sahen die Rennpferde mit den dazugehörigen Jockeys, sehr durchtrainierte Männer, welche aus unserer Sicht, sehr unbequem auf den Pferden saßen. Wir ließen uns belehren, dass dies eine „windschlüpfrige“ Sitzposition ist und somit der Widerstand beim Rennen niedriger ist. Das gemeinsame Essen und trinken, die privaten Gespräche und das Treffen bekannter Gesichter war sehr schön.Vielen Dank an unseren Arbeitgeber, es war ein gelungener Tag.  

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Seelentröster sind willkommen

Anfang September waren tierische Seelentröster bei unseren Bewohnern zu Gast. Kein Mensch kann leisten, was Tiere innerhalb kürzester Zeit schaffen! Bewohner, welche sonst kaum, bedingt durch ihre Erkrankungen , Bewegungen alleine ausführen , kaum Emotionen zeigen und kaum reagieren, werden wir hier aktiv.es ist eine große Freude zu sehen, wie viele Emotionen durch die Alpakas ausgelöst werden. Sie sind so kuschlig, so warm, so emphatisch, am liebsten möchten wir sie immer auf unseren Innenhof haben. Vielen Dank an die Mitarbeiter der Alpakascheune Holzengel, es war ein absolutes Erlebnis und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Besuch. 

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