Adresse

Platz des Friedens 8
39307 Genthin

Telefon

03933 / 823397

Fax

03933 / 823398

e-Mail

info@ibwgenthin.vs-habilis.de

Einleitung

Das "Intensiv betreute Wohnen" bietet den Bewohnern einen geschützten Lebensraum, indem sie ein abstinentes Leben verwirklichen können. Durch die feste Regel des Abstinenzgebotes und durch mittel- und langfristige Fördermaßnahmen sollen individuelle und soziale Kompetenzen wiedererlangt werden, sowie auch regressiven Entwicklungstendenzen entgegengewirkt werden. Ein Schwerpunkt ist hier die Förderung des Selbsthilfepotentials unserer Bewohner. 

Über die Einrichtung

IBW Genthin

Das "Intensiv betreute Wohnen" ist für die Stadt Genthin konzipiert. Die Stadt Genthin hat ca. 13.000 Einwohner und verfügt über eine Infrastruktur, die den Rahmen in Bezug der Umsetzung der Leistungsbereiche, für den Leistungstyp 8c und den vorgegebenen Zielstellungen des Rahmenvertrages in idealer Weise erfüllt.

Die Kapazität des "Intensiv betreuten Wohnens" ist auf 12 Plätze ausgerichtet. Im "Intensiv betreuten Wohnen" leben jeweils 2 BewohnerInnen in einer 3-Raumwohnung mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 60 qm, Küche und Bad sind voll ausgestattet. Die Wohnungen des "Intensiv betreuten Wohnens" sind im südlichen Stadtteil von Genthin dezentralisiert angemietet.

Mit dem dezentralisierten Wohngefüge sind die Lebens- bzw. Wohnbedingungen für die betroffenen Bewohner so gestaltet, dass diese der eigenverantwortlichen Häuslichkeit so nahe wie möglich entsprechen. Um die Organisation in Bezug des individuellen Hilfebedarfes entsprechend der individuellen Beeinträchtigung gestalten zu können, steht im Mittelpunkt der konzeptionellen Umsetzung eine Kontaktstelle, die als Bindeglied zwischen den Wohnungen und der lebenspraktischen Basisversorgung fungiert.

Ihre Ansprechpartner

Elfi Schulze

Leiterin der Einrichtung


Leistungsangebot

 Leistungstyp 8c

Hierzu gehören Menschen mit wesentlichen seelischen und seelischen und mehrfachen Behinderungen infolge Sucht im Sinne von §§ 53,54 SGB XII und der Eingliederungshilfeverordnung. Insbesondere für Menschen, bei denen noch eine stationäre Versorgung erforderlich ist, die aber einer intensiveren Betreuung in einer stationären Einrichtung nicht mehr bedürfen. Das "Intensiv betreute Wohnen" als adäquate Hilfeart, legt besonderen Wert auf Förderung der vorhandenen Ressourcen jedes Einzelnen.

Im Mittelpunkt der konzeptionellen Umsetzung steht die Kontaktstelle, die als Bindeglied zwischen den Wohnungen und der lebenspraktischen Basisversorgung, einschließlich psychosozialer Betreuung, pflegerischen Hilfen, Haushaltsführung, individueller und sozialer Lebensgestaltung, Kommunikation mit der Umwelt und Freizeitgestaltung, fungiert.

Die Förderaspekte in der Kontaktstelle umfassen

  • lebenspraktische Anleitung
    • Führen eines Haushaltsbuches Planung des Haushaltes
  • Psychologische Hilfen
    • Gruppengespräche als therapeutisches Instrument
  • Bildung
    • soziales Kompetenztraining Informative Veranstaltungen
  • Freizeit
    • Aufbau stabiler sozialer Kontakte Förderung der verbalen und nonverbale Verständigung
  • Individuelle Beratung
    • Sozialarbeiterische Aspekte Einzelgespräche
  • Individuelle Hilfen
    • Beratung, Assistenz oder Begleitung für den Aufbau oder die Neuorientierung in Bezug auf familiäre Kontakte


Fördermaßnahmen in den Wohnungen

  • Lebenspraktischer Bereich
    • Stabilisierung und Weiterentwicklung von lebenspraktischen Fähigkeiten
  • Pflegerische Hilfen
    • Beratung und Assistenz wenn die Umsetzung ärztlicher Verordnungen durch die Bewohner notwendig erscheint
  • Heranführung an die berufliche Integration
    • Aktive Tagesförderung mit dem Ziel des Selbstverständnisses "beruflich" tätig zu sein

Kontakt

Ich interessiere mich für

Den Kontakt nehme ich auf als

Erläutern Sie bitte kurz Ihr Anliegen

Meine Kontaktdaten

Anfahrt



X

Right Click

No right click